Pfirsich-Tiramisu: Sommerliches Familien-Dessert ohne Alkohol
Ein Pfirsich-Tiramisu ist der perfekte Nachtisch für warme Sommertage: fruchtig, leicht und dank frischer Pfirsiche ein echter Hingucker. In diesem Rezept bereiten wir alle Komponenten selbst zu – vom fluffigen Biskuitboden über ein selbstgekochtes Pfirsichkompott bis zur cremigen Mascarpone-Quark-Creme. Das Beste: Es kommt ganz ohne Alkohol und Kaffee aus und ist damit absolut kinderfreundlich. Deine Kids können sogar fleißig mithelfen (mehr dazu unten)! Lass uns gemeinsam dieses kreative Dessert zaubern.
Zutaten für ca. 6 Portionen
Für dieses Rezept benötigst du frische, reife Pfirsiche und gängige Backzutaten. Alle Komponenten werden selbstgemacht, also plane etwas Zeit ein. Hier die Übersicht:
Für den Biskuitboden (Löffelbiskuit-Ersatz):
- 4 Eier (Größe M), getrennt
- 120 g Akazienhonig
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 150 g Mehl (ich benutze frisch gemahlenes Einkornmehl für die etwas vollwertigere Variante, es geht aber auch jedes andere Mehl)
- 1 TL Weinsteinbackpulver
Hinweis: Der Biskuit wird später in zwei Lagen geschichtet. Wir backen ihn als flachen Boden auf dem Blech und schneiden passende Stücke zurecht.
Für das Pfirsichkompott:
- 6–7 frische Pfirsiche (ca. 800 g)
- 80 g Zucker
- 150 ml Wasser
- Saft von 1/2 Zitrone
- 1 Pck. Vanillezucker oder 1/2 Vanilleschote (ausgekratzt)
- Optional: 1 Zimtstange oder 1 Prise Zimt (für ein warmes Aroma)
Das Kompott liefert fruchtige Stücke und Sirup zum Tränken des Biskuits.
Für die Creme:
- 250 g Mascarpone
- 250 g Magerquark (alternativ Schmand, wenn etwas sahniger gewünscht)
- 100 g Puderzucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 250 ml Schlagsahne (sehr kalt)
- 1 Pck. Sahnesteif (Stabilisierung für Sahne, optional)
Die Kombination aus Mascarpone und Quark macht die Creme schön luftig und nicht zu mächtigexperimenteausmeinerkueche.de. Durch die geschlagene Sahne wird sie extra fluffig.
Zusätzlich zum Schichten:
- 1–2 frische Pfirsiche in dünnen Spalten (für die Deko obenauf)
- etwas Kakaopulver oder weiße Schokoraspel (optional zum Bestäuben/Garnieren)
Praktische Küchenhelfer:
- Bosch Küchenmaschine MUM5 – ich kann dir wirklich sehr meine Küchenmaschine von Bosch empfehlen, so praktisch! Die Sahne wird perfekt geschlagen und der Teig wird gerührt, während ich den nächsten Schritt vorbereiten kann. Für eine hochwertige Küchenmaschine ist sie zudem auch noch presiwert.
- Teigschaber – zum vorsichtigen Unterheben und Ausstreichen (ein flexibler Teigschaber schont die luftige Biskuitmasse)
- Auflaufform aus Glas (ca. 20×30 cm) – zum Schichten des Tiramisu (in einer transparenten Glas-Auflaufform sehen die Schichten besonders hübsch aus)
Zubereitung Schritt für Schritt
Damit nichts schiefgeht, führen wir dich durch die einzelnen Schritte. Tipp: Lies dir zuerst alles durch. So kannst du planen, welche Komponente du wann zubereitest. Den Biskuitboden und das Kompott kannst du z. B. schon am Vortag machen, dann geht das Schichten ganz flott.
1. Biskuitboden backen
Heize den Backofen auf 180 °C Umluft (oder 200 °C Ober-/Unterhitze) vor. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Eischnee schlagen: Die Eiweiße mit 1 Prise Salz in einer fettfreien Schüssel mit dem Handrührgerät steif schlagen, bis Spitzen stehen. Das dauert 2–3 Minuten auf hoher Stufe. Der Eischnee sollte glänzen und schön fest sein. Stell ihn kühl, während du die Eigelbmasse vorbereitest.
- Eigelbmasse rühren: In einer zweiten Schüssel Eigelbe mit Honig, Vanillezucker und ebenfalls einer Prise Salz mit dem Handrührgerät schaumig schlagen (ca. 3–4 Minuten). Die Masse soll deutlich heller werden und an Volumen zunehmen.
- Massen vereinen: Nun die Eigelb-Zucker-Masse vorsichtig unter den Eischnee heben. Hierzu verwendest du am besten einen Teigschaber (Spatel) und ziehst ihn in kreisenden Bewegungen von unten nach oben, damit möglichst wenig Luft entweicht. Nur so lange mischen, bis keine Eigelbstreifen mehr zu sehen sind.
- Mehl unterheben: Mehl mit Backpulver mischen, auf die Eiermasse sieben. Dann wieder mit dem Teigschaber behutsam unterheben, nicht rühren! Am Ende hast du einen luftigen, homogenen Biskuitteig.
- Backen: Teig auf das vorbereitete Backpapier-Blech gießen und gleichmäßig verstreichen (etwa 1 cm dick). Sofort in den vorgeheizten Ofen geben und 15–20 Minuten backen, bis der Biskuit goldgelb ist. Stäbchenprobe machen. Er soll federnd und nicht zu dunkel sein.
- Abkühlen: Den fertig gebackenen Biskuitboden aus dem Ofen nehmen, auf ein Kuchengitter ziehen und vollständig abkühlen lassen. Anschließend das Papier lösen. Tipp: Löst sich das Backpapier schwer, lege ein feuchtes Tuch unter das umgedrehte Biskuit, dann zieht die Feuchtigkeit unter das Papier.
Fun Fact: Eine Prise Salz im Süßgebäck ist kein Versehen – sie hebt das Aroma und rundet den Geschmack ab. Dieser kleine Profi-Trick gilt für viele Teige, auch Mürbeteig und Co. 😉
2. Fruchtiges Pfirsichkompott kochen
Während der Biskuit im Ofen ist, kannst du das Pfirsichkompott zubereiten. So erhältst du einerseits weiche Fruchtstücke für das Tiramisu und andererseits einen aromatischen Sirup, mit dem wir den Biskuit tränken. Los geht’s:
- Pfirsiche vorbereiten: Frische Pfirsiche gründlich waschen. Dann halbieren und entsteinen. Schneide sie in Würfel oder dünne Spalten, je nach Vorliebe. (Du kannst die Schale dranlassen – darin stecken viele Nährstoffe und sie wird beim Kochen weich. Wenn dich die Schale stört, Pfirsiche zuvor kurz in heißem Wasser blanchieren und häuten.)
- Kompott kochen: Pfirsichstücke mit Zucker, 150 ml Wasser und Zitronensaft in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Gib den Vanillezucker (oder das Mark der Vanilleschote samt ausgekratzter Schote) dazu. Sobald alles kocht, die Hitze auf klein stellen. Optional kannst du jetzt auch eine Zimtstange mitköcheln für eine leichte Gewürz-Note.
- Köcheln lassen: Lass die Pfirsiche etwa 10–15 Minuten bei niedriger Hitze köcheln, bis sie weicher werden und der Zucker sich zu einem Sirup gelöst hat. Das Kompott duftet jetzt herrlich! Rühre gelegentlich um, damit nichts ansetzt. Die Pfirsichstücke sollten weich sein, aber gern noch etwas Biss haben (sie zerfallen später ohnehin noch etwas nach).
- Abkühlen & aufteilen: Nimm den Topf vom Herd. Entferne die Zimtstange und Vanilleschote, falls verwendet. Teile das Kompott in zwei Portionen: Einen Teil mit mehr Flüssigkeit (Sirup) zum Tränken der Biskuits, und einen Teil mit vorwiegend Fruchtstücken für die Schichtung. Lass beides abkühlen. (Tipp: Um den Prozess zu beschleunigen, kannst du den Topf in kaltes Wasser stellen.)
Jetzt hast du duftendes hausgemachtes Pfirsichkompott bereitstehen. Fun Fact: Wusstest du, dass es über 3000 Pfirsichsorten weltweit gibt? Egal ob gelb-, weiß- oder rotfleischig – nimm für dein Kompott am besten vollreife, aromatische Früchte, dann wird es besonders lecker.
3. Mascarpone-Quark-Creme anrühren
Während Biskuit und Kompott abkühlen, bereiten wir die himmlische Creme zu. Sie kommt ohne rohes Ei aus und ist dadurch sicher für Kinder und Sommerpartys.
- Mascarpone & Quark glattrühren: Mascarpone, Magerquark, Puderzucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben. Mit den Quirlen des Handrührgeräts auf niedriger bis mittlerer Stufe verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Nicht zu lange rühren, nur bis alles homogen ist. (Bei zu viel Rühren könnte der Quark wässrig werden.)
- Sahne steif schlagen: In einer separaten Schüssel die kalte Schlagsahne mit dem Handrührgerät steif schlagen. Wenn du Sahnesteif benutzt, lasse es zusammen mit dem Vanillezucker einrieseln, während die Sahne fest wirdkochbar.de. Die Sahne ist fertig, wenn sich weiche Spitzen bilden und sie beim Schüssel-Umdrehen nicht herausrutscht.
- Unterheben: Die steifgeschlagene Sahne nun vorsichtig unter die Mascarpone-Quark-Masse heben. Dafür wieder den Teigschaber benutzen und behutsam rühren, bis keine Sahneflöckchen mehr sichtbar sind. Jetzt hast du eine wunderbar luftige Creme. Stelle sie bis zum Gebrauch kalt.
Hinweis: Durch den Quark in der Mischung wird die Creme etwas leichter und hat eine feine Frische. Falls Kinder mitnaschen, kannst du die Süße gern vor dem Unterheben der Sahne abschmecken – eventuell reicht weniger Zucker oder du ergänzt etwas Honig.
4. Tiramisu schichten
Nun kommt der spannende Teil: Wir setzen alle vorbereiteten Komponenten zum Tiramisu zusammen! Bereite deine Glasform vor und los geht’s:
- Biskuit zuschneiden: Schneide den abgekühlten Biskuitboden in zwei Stücke, passend zur Größe deiner Form. Meist erhält man zwei gleich große Rechtecke. (Falls dein Biskuit sehr groß ist, kannst du auch Überstände passend zurechtschneiden und evtl. Lücken mit Reststücken füllen.)
- Erste Lage Biskuit einlegen: Lege ein Biskuit-Stück als untere Schicht in die Form. Sollte der Biskuit sehr trocken sein, kannst du ihn mit etwas von dem Pfirsichsirup dünn einpinseln.
- Tränken: Verteile nun ein Drittel bis die Hälfte des Pfirsichsirups gleichmäßig auf dem Biskuit. Der Boden soll gut getränkt sein, aber nicht auseinanderfallen. Gib bei Bedarf mit einem Löffel etwas mehr, vor allem an den Rändern. (Anders als klassisches Tiramisu mit Espresso, nehmen wir hier den süßen Pfirsichsaft – so können auch Kinder unbesorgt naschen.)
- Creme + Früchte schichten: Jetzt kommt die Hälfte der Mascarpone-Quark-Creme darauf. Mit einer Palette oder dem Teigschaber sanft verstreichen. Dann die Pfirsichstücke (aus dem Kompott) zur Hälfte darauf verteilenkochbar.de. Du kannst ruhig großzügig sein – Frucht in jeder Gabel macht das Dessert aus!
- Zweite Schicht aufbauen: Lege den zweiten Biskuitboden obenauf. Drücke ihn leicht an. Wieder mit restlichem Pfirsichsirup tränken, sodass der Biskuit durchziehen kann (ggf. nicht den ganzen Sirup verwenden, damit nichts schwimmt). Dann die restliche Creme darauf verstreichen und zum Schluss die übrigen Pfirsichstücke dekorativ darauf verteilen.
- Kühlen lassen: Decke die Form ab (Frischhaltefolie oder Deckel) und stelle das Pfirsich-Tiramisu für mindestens 4–6 Stunden in den Kühlschrank, gern über Nacht. In dieser Zeit verbinden sich die Aromen, und der Biskuit wird schön saftig durchgezogen.
- Dekorieren & Servieren: Kurz vor dem Servieren kannst du das Tiramisu noch nach Lust und Laune verzieren. Klassiker wäre eine dünne Schicht Kakaopulver – das gibt einen leichten Schoko-Bitter-Kontrast zur Süße (passt erstaunlich gut zu Pfirsich!). Alternativ hobel weiße Schokolade darüber oder garniere mit frischen Pfirsichspalten auf der Oberfläche. Ein paar Blättchen Minze machen sich auch hübsch als Farbtupfer. Dann in Stücke schneiden und an die erwartungsvolle Runde verteilen. Buon appetito!
Fun Fact: Der Name „Tiramisu“ kommt aus dem Italienischen und bedeutet übersetzt „zieh mich hoch“ oder „richte mich auf“ – eine Anspielung auf den kleinen Energieschub, den man durch Zucker (und im Originalrezept durch Espresso) bekommt. Unsere fruchtige Variante kommt zwar ohne Kaffee-Kick, macht aber trotzdem glücklich und munter!
Tipps zur Aufbewahrung und Haltbarkeit
Dieses Pfirsich-Tiramisu ist gut vorzubereiten und lässt sich prima aufbewahren:
- Durchziehen lassen: Wie oben erwähnt, gewinnt das Tiramisu, wenn es mehrere Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank durchzieht. Der Biskuit wird dann herrlich saftig und die Aromen verschmelzen.
- Kühl lagern: Decke das Dessert immer ab und stelle es in den Kühlschrank, wenn es nicht sofort verzehrt wird. So bleibt die Creme frisch. Im Kühlschrank ist das Tiramisu etwa 2 Tage haltbar – aber vermutlich wird es schon vorher verputzt sein!
- Reste aufbewahren: Falls doch etwas übrig bleibt, kannst du einzelne Portionen in luftdichte Aufbewahrungsboxen umfüllen. Im Kühlschrank halten sie ca. 2–3 Tage. Theoretisch lässt sich Tiramisu auch einfrieren (in Gefrierdosen). Die Konsistenz der Creme kann nach dem Auftauen jedoch etwas leiden, daher lieber frisch genießen.
- Transport: Möchtest du das Dessert mitnehmen (z. B. zu einer Gartenparty), empfehlen sich verschließbare Glasbehälter oder Weckgläser. Darin kannst du das Tiramisu sogar direkt portionsweise im Glas zubereiten und servieren – sieht toll aus und du kannst sie mit Deckel unkompliziert transportieren.
Abwandlungen und kreative Variationen
Du kannst das Rezept ganz nach deinem Geschmack abwandeln. Hier ein paar Ideen:
- Andere Früchte: Das Grundrezept funktioniert auch mit vielen anderen Obstsorten. Beliebt sind z. B. Erdbeer-Tiramisu oder Varianten mit Himbeeren, Mango oder Kirschen. Ersetze einfach die Pfirsiche im Kompott durch die gleiche Menge deiner Wunschfrucht (ggf. den Zuckergehalt anpassen, je nachdem wie süß die Früchte sind). Erdbeeren könntest du z. B. pürieren und die Löffelbiskuits (bzw. den Biskuitboden) darin tunken. Auch eine Beerenmischung im Sommer ist herrlich – so wird’s schön bunt.
- Ohne Backen: Wenn es mal schneller gehen muss und du den Biskuit nicht selbst backen möchtest, kannst du zur Not auf Löffelbiskuits oder Lagen von Löffelbisquit (Fertigprodukt) zurückgreifen – dann ist das Dessert allerdings nicht mehr „komplett selbstgemacht“. 😉 Eine kreativere Lösung: Rührteig-Boden vom Vortag oder Biskuitreste vom Kuchen zerbröseln und als Schicht nutzen.
- Leichter & jünger: Anstelle von Mascarpone kannst du einen Teil durch griechischen Joghurt oder Frischkäse (Doppelrahm) ersetzen, um die Creme noch leichter zu machen. Für eine ganz sommerliche Note passt auch etwas abgeriebene Zitronenschale in die Creme.
- Glutenfreie Variante: Den Biskuitteig könntest du mit glutenfreiem Mehl backen (oder mandelbasierte Löffelbiskuits verwenden). Da im Biskuit kein Fett ist, klappt das mit einer Mehlmischung für Kuchen ganz gut. Auch die restlichen Zutaten sind von Natur aus glutenfrei.
- Erwachsenen-Variante: Dieses Dessert ist bewusst kinderfreundlich (ohne Alkohol und Kaffee). Für eine erwachsene Runde kannst du es aber leicht anpassen: Tausche einen Teil des Pfirsichsirups durch Pfirsichlikör oder Amaretto zum Tränken aus – das verleiht eine raffinierte Note. Oder beträufele den Biskuit mit kaltem Espresso und setze Pfirsichscheiben und Creme drauf für einen interessanten Mix aus Klassik und Frucht. Wichtig: Dann nicht mehr an Kinder servieren.
Mit Kindern gemeinsam zubereiten
Gerade für kreative Mamas (und Papas) ist dieses Rezept eine tolle Gelegenheit, die Kinder mit in die Küche einzubeziehen. Schon die Zubereitung kann zu einem kleinen Familienevent werden:
- Zusammen einkaufen: Geht mit den Kids frische Pfirsiche auf dem Markt aussuchen. Kinder lernen so gleich etwas über saisonales Obst (Pfirsiche haben bei uns etwa von Juli bis September Saison).
- Vorbereitungen: Kleinere Kinder können beim Waschen der Pfirsiche helfen und größere beim Schneiden (mit einem kindgerechten Messer unter Aufsicht). Das Abwiegen der Zutaten für den Biskuit macht vielen Spaß – Zahlen ablesen und einfüllen ist fast wie spielen.
- Teig rühren: Lass die Kinder beim Mixer halten helfen (vorsichtig, nicht in die Schüssel fassen!). Oder sie dürfen mit einem Hand-Schneebesen „nachrühren“. Wenn das Eiweiß steif ist, staunen alle! Beim Unterheben mit dem Teigschaber können sanfte Rührbewegungen geübt werden.
- Schichten gestalten: Das Schönste: Schichten und dekorieren. Kinder können die eingelegten Pfirsichstücke auf dem Dessert verteilen – vielleicht ein Smiley-Gesicht aus Pfirsichen legen? – oder die Creme glattstreichen. Auch das Bestreuen mit Kakao oder Schokoraspeln kann ein kleines Helfer übernehmen (Achtung, evtl. Schürze anziehen 😁).
- Eigene Portionen im Glas: Eine Idee, um Streit ums größte Stück zu vermeiden: Jeder darf sein eigenes kleines Tiramisu im Glas bauen. Stellt dazu einfach mehrere Dessertgläser bereit und lasst die Kids selbst jeweils Biskuitstückchen, Kompottsaft, Creme und Früchte einschichten. Das macht riesigen Spaß und fördert die Kreativität – und jedes Kind ist stolz auf sein persönliches Werk.
Beim gemeinsamen Kochen lernen Kinder ganz nebenbei den Umgang mit Lebensmitteln und haben am Ende umso mehr Freude, das Ergebnis zu vernaschen. Und mal ehrlich: Gibt es etwas Schöneres, als strahlende Kinderaugen, wenn sie ihr selbstgemachtes Dessert probieren? 🥰
Fun Fact: Pfirsiche sind mit Rosen verwandt – sie gehören botanisch zur Familie der Rosengewächse und sind enge Verwandte von Aprikosen, Pflaumen und Mandeln. Kein Wunder, dass Mandelaroma (Amaretto) so gut mit Pfirsich harmoniert!
Fazit: Dieses sommerliche Pfirsich-Tiramisu vereint alles, was Familien lieben: Es ist süß und cremig, aber dennoch fruchtig-frisch, komplett alkoholfrei und kinderfreundlich. Die liebevolle Eigenarbeit – vom Backen bis zum Schichten – lohnt sich, denn man schmeckt den Unterschied zu Fertigprodukten. Probier es aus und gönnt euch mit eurer Familie eine kleine „La dolce vita“ auf der heimischen Terrasse! Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen. 😋💛
Bonustipp: Der Pfirsich war übrigens die erste Frucht, die auf dem Mond gegessen wurde – tatsächlich aßen Astronauten bei einer Apollo-Mission Pfirsiche aus der Dose im All. Mit unserem Rezept holen wir die Sterne vom Himmel direkt auf den Dessertteller! ✨🍑
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